Stößelkontakt

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Ein Stößelkontakt besteht aus zwei Isoliermaterialteilen, in die je nach Ausführung zwei bis vier Kontakte mit Goldauflage federnd eingelagert sind.

Stößelkontakt für Unterputz- und Aufputzmontage, (Foto: BOSCH Sicherheitssysteme GmbH)
Stößelkontakte sind in erster Linie keine Melder, sondern haben die Aufgabe, im geschlossenen Zustand eine elektrisch leitende Verbindung zwischen beweglichen Teilen herzustellen. Je ein Teil des Stößelkontaktes wird dazu auf dem beweglichen Teil bzw. dem feststehenden Teil der Tür oder des Fensters (z.B. Schiebetür, Schwingfenster) angebracht.

Da der Kontakt auch den geöffneten Zustand erkennt, darf er bei Einbruchmeldeanlagen der Klasse A gleichzeitig als Öffnungsmelder eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass z.B. auf den Einbau eines Magnetkontaktes verzichtet werden kann.[1]


Einzelnachweis

  1. Quelle: Peter Fasold: "Elektronische Überwachung" - Überfall- und Einbruchmeldeanlagen


Siehe übergeordnete Stichworte


Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 13. Dezember 2013 um 05:35 Uhr von Peter Fasold geändert.