Krisenkommunikation

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Krisen in Wirtschaftsunternehmen, Behörden und Organisationen sind nach der fachlichen Definition[1] als ungeplante und ungewollte Prozesse von zeitlich begrenzter Dauer und Beeinflussbarkeit sowie mit ambivalentem Ausgang zu bezeichnen. Neben "klassischen" Wirtschaftskrisen ist auch bei Ereignissen wie Störfällen, Produktsabotage, Cyberangriffen und Führungsfehlern Krisenkommunikation von existenzieller Bedeutung. Bei den Ursachen von Krisen unterscheidet man unternehmensinterne und unternehmensexterne Krisenursachen. Beim Krisenverlauf muss man allerdings "Überraschungskrisen" von sich schrittweise entwickelnden Krisen unterscheiden.

Einzelnachweis

  1. Krystek, U. (1987): Unternehmungskrisen. Beschreibung, Vermeidung und Bewältigung überlebenskritischer Prozesse. Wiesbaden, 1987

Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 7. Dezember 2018 um 06:56 Uhr von Peter Hohl geändert. Basierend auf der Arbeit von Klaus Kapinos.

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