Dualbewegungsmelder

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Dualbewegungsmelder sind Bewegungsmelder (Einbruchmelder), die zwei Detektionsverfahren - beispielsweise Ultraschall und Infrarot - kombinieren und damit ein besonders hohes Maß an Detektionssicherheit gewährleisten. Die neueste Generation von Dualbewegungsgmeldern zeichnet sich durch die Kombination eines Passiv-Infrarot-Systems (PIR) mit einem optischen Sensor aus. Damit stehen Lösungen für Anwendungen im High-Security-Bereich zur Verfügung, die die Anforderungen der Norm EN 50131 (Grad 4) mit nur einem einzigen Melder erfüllen. Eine SensorFusion-Signalverarbeitung bewertet dabei beide Auswertungskriterien, um Falschalarme auszuschließen. Der Bildsensor kann selbst bei minimaler Raumbeleuchtung auch Objekte detektieren, deren Infrarotenergie nur sehr schwer zu erfassen ist. Darüber hinaus zeichnet er Bilder vor, während und nach einer Alarmauslösung auf. Die Ursache für eine Meldung ist damit zuverlässig nachvollziehbar.

Siehe auch




Diese Seite wurde zuletzt am 10. Januar 2011 um 17:51 Uhr von Admin geändert. Basierend auf der Arbeit von Henning Salié.