Vernetzte Fahrzeuge: Über offene Fragen im Falle eines Hacks

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Quelle: NTT Ltd.
Veröffentlicht von SecuPedia-Redaktion am 19. Februar 2020.

Ismaning, 19.02.2020 – Schnittstellen in vernetzten Fahrzeugen bieten auch zahlreiche Einfallstore für Cyber-Angriffe. "Security by Design muss deshalb in der Automobilbranche künftig bereits bei der Fahrzeugentwicklung umgesetzt werden." Darauf macht NTT Ltd. aufmerksam und verweist dabei auf die Norm ISO/SAE 21434 „Road vehicles – Cybersecurity engineering“, ein neuer Standard, der relevante Aspeke für das Design, die Implementierung sowie das Testen beschreibe. Die endgültige Version soll demnach im November 2020 veröffentlicht werden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aus Sicht der Security Division von NTT Ltd. aber auch die Festlegung von rechtlichen Rahmenbedingungen, etwa zur Klärung der Frage, wer im Falle eines Hacker-Angriffs eingreifen dürfe. „Gerade die Veranwortlichkeiten bei Incident- und Response-Prozessen sollten geklärt werden“, so Kai Grunwitz, Geschäftsführer der NTT Ltd. in Deutschland. Mehr zu offenen Fragen im Falle eines Hacks unter https://www.secupedia.info/wiki/Portrait:NTT_Ltd.#Aktuelles

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