Studie: Cyberattacken größeres Geschäftsrisiko als Pandemien

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Quelle: Airlock
Veröffentlicht von SecuPedia-Redaktion am 16. Oktober 2020.

Zürich, Schweiz, 15.10.2020 – Eine IDG-Studie in Zusammenarbeit mit Airlock über Cyber Security 2020 zeigt, dass für Unternehmen der Schutz gegen externe Bedrohungen und die Sicherung von Endpoints im Mittelpunkt stehen. Die auf der it-sa 365 vorgestellte Studie gibt Auskunft über die wichtigsten Prioritäten und Verteilung der Security Budgets 2021.

Einige Ergebnisse

In Cyber-Bedrohungen sehen 41 Prozent der Befragten die größten Risiken – noch vor Pandemien (29 Prozent). Drei von vier Unternehmen wollen darum ihre Security-Budgets erhöhen. Investitionen sollen vor allem in die Netzwerksicherheit (42%) und Cloud-Sicherheit (39%) fließen. Nur 20 Prozent nennen die Endpoint-Sicherheit. „Das ist bemerkenswert, doch passt ins Bild, denn die IT-Sicherheit wird komplexer, sowohl aus technischer als auch aus unternehmerischer Sicht. Mitarbeiter müssen im Home-Office abgesichert werden und zugleich die bestehende Netzwerk- und Cloud-Infrastruktur – die außerdem stetig wachsen“, kommentiert die Airlock by Ergon Informatik AG.

Die im Juli 2020 durchgeführte Studie basiert auf 655 Interviews mit Sicherheits-Experten. Die wichtigsten Ergebnisse sind hier aufrufbar: https://www.airlock.com/studie-cyber-security-2020-idg-research

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