State of IT-Resilience Report 2019 vorgestellt

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Quelle: Zerto / Touchdown
Veröffentlicht von SecuPedia-Redaktion am 11. September 2019.

London / Boston, 11.09.2019 – Zerto hat den State of IT-Resilience Report 2019 vorgestellt, für den wie im vergangenen Jahr weltweit 500 Führungskräfte sowohl aus der IT als auch aus anderen Geschäftsbereichen befragt wurden. Die Teilnehmer kamen aus über zehn unterschiedlichen Branchen und äußerten sich zur den derzeitigen Herausforderungen von IT-Resilienz im Rahmen der digitalen Transformation. "Die Ergebnisse der Befragung geben Einblick in den Stand der Dinge in Sachen Widerstandsfähigkeit der IT und können Unternehmen dabei helfen ihr Unternehmen gegen Ausfälle der IT-Systeme abzusichern", so Zerto.

Die Studie komme zu dem Schluss, dass Cloud- und Transformationsinitiativen Verzögerungen oder Ausfälle drohen, da die meisten Befragten ihre IT-Resilienz-Strategie noch nicht optimiert hätten. Der positive Ausblick: 90 Prozent der befragten Unternehmen gab an, ihre Investitionen in die IT-Resilienz in den nächsten zwei Jahren erhöhen zu wollen. Ein wichtiger Baustein dieser Investitionen scheine die Zusammenführung von bisherigen Technologien zu sein. Ein hoher Prozentsatz der Befragten (93 Prozent) strebt demnach zukünftig aktiv die Konvergenz von Lösungen für Backup und Disaster-Recovery an, um Redundanzen zu vermeiden. Zerto: "Um dies über Investitionen zu erreichen, benötigen sie moderne IT-Resilienz-Lösungen."
 

Einige Erkenntnisse der Befragung in der Übersicht:

  • 91 Prozent gaben an, dass ihre Unternehmen in den letzten zwei Jahren technologiebedingte Störungen erlitten hätten
  • 56 Prozent der Befragten meinten, dass die Ereignisse, die zu einem nicht wiederherstellbaren Datenverlust führten, meist vermeidbar gewesen wären
  • 82 Prozent gaben an, dass der Schutz und die Wiederherstellung von Daten für ihre Projekte zur digitalen Transformation eine entscheidende Rolle spielten
  • 80 Prozent der Befragten glauben, dass das höhere Management ihres Unternehmens nicht von einem engen Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit von Daten sowie der erfolgreichen Umsetzungen von Initiativen zur digitalen Transformation und dem Unternehmenserfolg ausgehe
  • Nur rund 11 Prozent der Befragten gaben an, dass die Systeme ihres Unternehmens eine sehr ausgereifte IT-Resilienz auszeichneten
  • 90 Prozent der befragten Teilnehmer meinten, ihre Investitionen in die IT-Resilienz in den nächsten zwei Jahren erhöhen zu wollen
  • Rund 57 Prozent der Befragten glauben, dass die Anforderungen zum Datenschutz noch komplexer werden würde
  • Circa 93 Prozent der Befragten werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Konvergenz von Backup- und Disaster-Recovery-Tools anstreben, um Redundanzen zu vermeiden

Avi Raichel, CIO, Zerto, kommentiert: „Die Resilienz der IT in Unternehmen wird ständig herausgefordert. Bösartige Angriffe und Ausfälle verursachen Störungen von enormen Ausmaßen. Offensichtlich hapert es bei vielen Unternehmen an der Vermeidung von IT-Betriebsstörungen, wodurch die Unternehmen sogar davon abgehalten werden, sich auf die Entwicklung von Innovationen zu konzentrieren. IT-Führungskräfte und -Mitarbeiter sind sich über die Dringlichkeit von besserer Resilienz im Klaren, und alle Seiten profitieren von der dynamischen Entwicklung in puncto IT-Resilienz.”

Weitere Erkenntnisse aus dem „Worldwide Business Resilience Readiness Thought Leadership Survey“ finden sich hier im vollständigen Bericht.

 

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