Österreich: "CEO-Betrug" - 50 Fälle, 90 Mio Euro Schaden

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Quelle: BM.I Wien
Veröffentlicht von SecuMedia am 31. Mai 2016.

Wien, 31.05.2016. Auch in Österreich ist die Masche erfolgreich: Betrüger geben sich als Chefs aus und verleiten Firmenangestellte zur Überweisung großer Summen ins Ausland. In Österreich gab es bisher über 50 Fälle dieser Kriminalitätsform, genannt "CEO-Betrug", wie das Fachmagazin "Öffentliche Sicherheit" in seiner Mai/Juni-Ausgabe berichtet: Eine echt aussehende E-Mail eines angeblich Vorgesetzten und vertrauenswürdige Anrufe eines vermeintlichen Rechtsanwalts machten es zum Beispiel möglich, dass ein Mitarbeiter der Finanzabteilung eines oberösterreichischen Konzerns 54 Millionen Euro auf ausländische Konten überwies.

Die Betrüger geben sich als Geschäftsführer (Chief Executive Officer – CEO), Vorstand oder leitender Mitarbeiter eines Konzernes aus und kontaktieren Mitarbeiter der Finanzabteilung des Unternehmens.

Weiter Fälle, Tricks und Vorgangsweisen sowie Präventionstipps im Original-Artikel: CEO-Betrug




 

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