IT-Grundschutz soll grundlegend reformiert werden

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Quelle: BSI/kes
Veröffentlicht von ASW Bundesverband am 28. Februar 2014.

Bonn/Gau-Algesheim, 28.2.2014. Der IT-Grundschutz soll grundlegend reformiert werden, um ihn konzeptionell und inhaltlich an die internationale Entwicklung, die sich ständig ändernde Bedrohungslage und insbesondere an die Bedürfnisse der Zielgruppen (Anwender) anzupassen.

Der bevorstehende Generationswechsel ist durchaus mit den Sprüngen vom Sicherheitshandbuch zum IT-Grundschutzhandbuch oder vom IT-Grundschutzhandbuch zu der jetzigen Vorgehensweise vergleichbar.
 
Die Position des IT-Grundschutzes soll also weiterhin gestärkt werden und der IT-Grundschutz nicht an Bedeutung verlieren. Am 11. März 2014, 12:00-14:00 Uhr sollen die Anwender des IT-Grundschutzes bei einem Workshop im Convention Center, Saal 107  ihre Kritik am vorhandenen und ihre Wünsche und Anregungen zum  zukünftigen IT-Grundschutz äußern.

In der Messeausgabe der <kes> wird Reto Lorenz (Geschäftsführer der Firma Secuvera, früher Tele-Consulting, die schon seit 1992 BSI anerkanntes Prüflabor für vertrauenswürdige Systeme ist) schon einmal eine Wunschliste zum künftigen IT-Grundschutz und zur Reform des Verhältnisses zur ISO 27001 beschreiben. Für SecuPedia-Nutzer ist der Beitrag vorab verfügbar unter http://www.kes.info/aktuell/leseprobe1.html

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