CISOs setzen auf Open Source und Cloud Native

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Quelle: Aqua Security
Veröffentlicht von Datakontext am 22. Juni 2022.

Aqua Security, der führende Anbieter für reine Cloud Native Security, hat heute eine neue Studie zur Wahrnehmung von Open-Source-Lösungen und Cloud Native Security vorgestellt. Der Bericht basiert auf einer von Aqua Security in Auftrag gegebenen Umfrage unter 100 US-amerikanischen CISOs (Chief Information Security Officers) in Unternehmen der Fortune 1000. Ziel der Studie war es, das Verständnis und die Ansichten von Sicherheitsentscheidern in Bezug auf Cloud Native Security und die Nutzung von Open Source Software (OSS) zu bewerten.

Open Source Software bevorzugt

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass sich die Wahrnehmung von Open-Source-Software weiterentwickelt hat. Was früher als potenzielles Risiko angesehen wurde, wird heute offenbar als Chance für die Sicherheit und das Geschäft wahrgenommen. So glauben fast 70 Prozent aller CISOs, dass Open-Source-Sicherheitslösungen einen schnelleren Weg zur Sicherung ihrer Umgebungen bieten. Ebenso glauben 78 Prozent der CISOs, dass Open-Source-Lösungen ihnen Zugang zu den besten und aktuellsten Innovationen im Bereich der Cloud-Sicherheit gewähren. Und mehr als 60 Prozent bevorzugen aktiv die Zusammenarbeit mit Anbietern, die Open-Source-Projekte entwickeln.

Perspektiven zur Cloud Native Security

In der Umfrage wurden auch die Ansichten der CISOs zu Risiken und Sicherheitsansätzen für Softwaresicherheit und Cloud-Native-Umgebungen untersucht. Dem Bericht zufolge stimmen 87 Prozent der Befragten zu, dass die Sicherung des gesamten Anwendungslebenszyklus, einschließlich Infrastruktur, Anwendungscode und Workloads von entscheidender Bedeutung ist. Und 84 Prozent sind der Meinung, dass automatisierte Sicherheitsprüfungen in der gesamten Software Supply Chain die Softwarebereitstellung beschleunigen können. Mehr als zwei Drittel der CISOs sind sich darüber hinaus einig, dass der einfachste erste Schritt zur Sicherung von Produktions-Workloads darin besteht, mit einer Bestandsaufnahme und Bewertung der gesamten Umgebung zu beginnen (68 Prozent). Die Verwendung einer einzigen Grundlage für die Cloud-Sicherheit wird von 69 Prozent der CISOs befürwortet, da sie die Reibungsverluste zwischen verschiedenen Teams bei der Anwendungsentwicklung verringern. Zu guter Letzt zeigt die Studie, dass 88 Prozent der CISOs sowohl den aktiven Schutz als auch die Sichtbarkeit von Workloads priorisieren, um Risiken zu minimieren. Tatsächlich glauben 9 von 10 CISOs, dass aktiver Schutz ein kritisches Element der Cloud Native Security ist.

„Sichtbarkeit ohne aktiven Schutz reicht nicht aus, um Cloud Native-Umgebungen sicher zu halten, weshalb Gartner sie als Schlüsselfunktion von Cloud Native Application Protection Platforms aufführt. Sicherheitsteams müssen in der Lage sein, Risiken in ihren komplexen, verteilten Anwendungsportfolios effizient zu erkennen und zu verfolgen, weshalb die meisten CISOs aktiven Schutz als unverzichtbar für Cloud Native Security ansehen, " kommentiert Paul Calatayud, CISO bei Aqua Security, die Ergebnisse der Studie. „Dies ist besonders relevant für Cloud-Native-Umgebungen, die von der schnellen Innovation und Agilität profitieren, wie sie in der OSS-Community üblich sind. Diese Eigenschaften unterstützen das Interesse von CISOs an der Zusammenarbeit mit Anbietern, die OSS-Projekte aktiv fördern.“

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