Vitrinenüberwachung

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Vitrinen sind Schaukästen, in denen wertvolle und/oder empfindliche Ausstellungsgüter besichtigt werden können. Ihre Größe, Form und Konstruktion werden vom Ausstellungsobjekt bestimmt und variieren dementsprechend. Die Vitrinenüberwachung hat zur Aufgabe, das Ausstellungsgut vor Diebstahl und Beschädigung zu bewahren, ohne dessen Betrachtung zu beeinträchtigen.

Je nach Art des zu überwachenden Schaukastens werden elektromechanische oder magnetischen Kontakte, Glasbruchmelder, Alarmglas, Vibrationsmelder, kapazitive Melder oder CCTV (closed circuit television) im Verbund mit Video-Bewegungsmeldern (Videoüberwachung) eingesetzt.

Eine weitere Möglichkeit ist die aktive volumetrische Überwachung. Bei dieser Technik werden in der Vitrine periodisch kleinste Luftdruckveränderungen (ca. 1/200 000 des normalen atmosphärischen Drucks) erzeugt und deren Dämpfung laufend ausgewertet.

Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 6. Februar 2014 um 20:12 Uhr von Peter Hohl geändert. Basierend auf der Arbeit von Admin und Hansjörg Wigger.

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