Pneumatischer Differenzialdruckmelder

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Das pneumatische Detektionsprinzip wird für den Perimeterschutz (Freilandschutz) und Peripherieschutz (Außenhautschutz) eingesetzt. Es können luftdichte Rohrprofilgitter auf Beschädigung überwacht oder mit geeigneten Bodensensoren plötzliche Lastwechsel im Freigelände, auf Dächern und Mauerbrüstungen detektiert werden.

Dabei werden die zu überwachenden Hohlkörper mit einem geringen Überdruck beaufschlagt und über Differenzialdruckwandler gegeneinander geschaltet. Diese Wandler verfügen über eine automatische Nullpunktrückführung, die dafür sorgt, dass witterungs- bzw. temperaturbedingte und somit langsame Druckänderungen nicht als Alarm gewertet werden. Auf diese Weise wird erreicht, dass das System sich stets im empfindlichsten Bereitschaftszustand befindet und nur schnelle Druckänderungen, hervorgerufen durch Beschädigung (Gitter) bzw. Lastwechsel (Bodensensoren) zur Kenntnis nimmt.


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Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 29. Juli 2011 um 07:24 Uhr von Admin geändert. Basierend auf der Arbeit von Henry Tröhler.

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