Mobile Device Management

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Mobile Device Management (MDM) umfasst die Verwaltung mobiler Geräte, meist Smartphones, im Unternehmenseinsatz.

Was soll ein MDM-System können?

MDM-Systeme regeln die Verteilung von Applikationen, Daten und Konfigurationseinstellungen auf den Endgeräten mittels zentraler Lösungen.

Neben herstellerabhängigen Lösungen gibt es übergreifende Lösungen. Durch gewachsene Strukturen und den Trend Bring Your Own Device (BYOD) bekommen es Firmen mit verschiedenen Endgeräten zu tun, die es abzusichern gilt.

Daneben etabliert sich seit einige Jahren der sogenannte Ansatz Corporately-Owned, Personally-Enabled (COPE). Bei COPE wählt die Firma das Gerät und die Standard-Apps aus und bleibt Eigentümer. Sicherheits- Schutzmechanismen, Kontrollen und Überwachung der Geräte vor "jail breaking" können somit umgesetzt werden. Beschäftigte können die Geräte für persönliche Zwecke nutzen.

MDM-Lösung die für verschiedene Benutzergruppen ausgelegt sind setzen zunehmend auf Container-Lösung. Im Container werden dienstliche oder private Daten oder sogar Anwendungen getrennt vom Rest des Gerätes verwaltet. Containerlösungen sind meist herstellerunabhängig und lassen sich auf den verschiedenen Betriebssystemplattformen betreiben.


Managementlösungen für iOS, Blackberry, Microsoft

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Anschluss von Geräten der neuen Blackberry-Gerätegeneration (Q10, Z10), Blackberry-Altgeräten sowie iOS- und Android-Smartphones (siehe Bild)


Übergreifende Managementlösungen


Weblinks


Siehe übergeordnete Stichworte


Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 17. Mai 2017 um 11:16 Uhr von Oliver Wege geändert. Basierend auf der Arbeit von Markus Albert, Peter Hohl und Markus Albert.

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