Intrusionsschutz
aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen
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Unter Intrusionsschutz versteht man vorbeugende Maßnahmen gegen das Eindringen unbefugter, meist krimineller Personen in geschützte Objekte. Maßnahmen zur Detektion solcher Personen werden unter dem Begriff Intrusions-Überwachung zusammengefasst.
Eine umfassende Intrusionsüberwachung wird durch ein mehrstufiges Überwachungskonzept aufgebaut:
- die Perimeterüberwachung (Freilandschutz / Perimeterschutz) umfasst die Installation geeigneter Geräte in der äußeren Umgebung des zu überwachenden Objektbereichs. Damit wird bereits die Annäherung Unbefugter an das Objekt für eine Alarmierung ausgenützt.
- Die nächste Stufe ist die Peripherieüberwachung (Außenhautschutz / Peripherieschutz), bei der geeignete Geräte das Eindringen in den Überwachungsraum signalisieren.
- Als nächste Stufe wird die Raumüberwachung vorgesehen. Mit Hilfe entsprechender Melder bzw. Meldersysteme wird das Eindringen in einen überwachten Innenbereich, z. B. einen Tresorraum einer Bank detektiert und Alarm ausgelöst.
- In der letzten Stufe ist die Objektüberwachung vorzusehen, bei der geeignete Detektionsgeräte Angriff oder Berührung signalisieren.
Im Bereich der Informationstechnik wird unter Intrusion auch das Eindringen in Computersysteme und -netze verstanden (Intrusion Detection System)
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Diese Seite wurde zuletzt am 29. Juli 2011 um 07:19 Uhr von Admin geändert. Basierend auf der Arbeit von Hansjörg Wigger.

