Integriertes IT-Sicherheitskonzept

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Ein integriertes Sicherheitskonzept (ISK) ist im Gegensatz zum additiven Konzept ein integraler Bestandteil des gesamten IT-Betriebs. Eine Vielzahl von Maßnahmen, die ansonsten ausschließlich für den K-Fall (Disaster Recovery) erarbeitet und dokumentiert werden, werden hierbei im täglichen Betrieb genutzt. Hierzu gehören Maßnahmen, wie das Rückladen von Daten ebenso wie die Behebung von Störungen im Netzbetrieb.

Ein ISK unterstützt den IT Betrieb bei der Behebung der täglichen Probleme. Es erhöht die Verfügbarkeit für den Anwender durch eine permanente Reduzierung der "Reparaturzeiten".

Basis für ein ISK ist die Erstellung und permanente Erweiterung der Dokumentation für die einzelnen Maßnahmen. Sinnvoll ist der Einsatz eines Softwaretools, das sowohl für die Dokumentation der täglichen Abläufe als auch die Maßnahmen nach dem Eintritt eines Schadensfalles (K-Fall) geeignet ist.

Siehe übergeordnete Stichworte

Siehe auch




Diese Seite wurde zuletzt am 27. November 2012 um 14:34 Uhr von Peter Hohl geändert. Basierend auf der Arbeit von Oliver Wege, Admin und Günter Glessmann.

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