GPS-Tracker

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Unauffälliger GPS-Tracker für Fahrräder in Form eines Rücklichts (Foto: velocate)
GPS-Tracker sind speziell zur GPS-Ortung konstruierte kleine Geräte. Sie zeichnen entweder die zurückgelegte Strecke auf oder übermitteln die Position über Mobilfunk an einen anderen Nutzer, Voraussetzung dafür ist eine eingebaute SIM-Karte.

Anwendung

Eingesetzt werden GPS-Tracker derzeit vor allem zur eigenen Absicherung, zum Beispiel im Urlaub in abgelegenen Regionen oder beim Bergsteigen. Auch um wertvolle Gegenstände, etwa Auto, Fahrrad oder Motorroller lokalisieren und im Falle eines Diebstahls nachverfolgen zu können, sind die Geräte beliebt. Weitere Anwendungen: Entlaufene Haustiere wiederfinden, Schutz orientierungsloser (z.B. demenzkranker) Menschen oder auch Information über den Aufenthaltsort von Kindern.

Akzeptanz

Mehr als der Hälfte der Bundesbürger (54 Prozent) sind GPS-Tracker bereits bekannt, gut jeder Zehnte (11 Prozent) nutzt sie derzeit. Ein weiteres Viertel (24 Prozent) kann sich das für die Zukunft vorstellen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom[1].

Einzelnachweis

  1. GPS-Tracker erreichen den Massenmarkt


Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 18. Juli 2017 um 12:29 Uhr von Peter Hohl geändert.

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