EDV

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Das Prinzip der Elektronischen Daten-Verarbeitung (EDV) - heute überwiegend als "IT" (Informationstechnik) bezeichnet - basiert auf der programmgesteuerten Bewegung von Elektronen in Halbleiterbausteinen (Chips), welche Teil eines Computers, bzw. Rechners, bilden. Die Verarbeitung, Datenübertragung und Datenspeicherung beruht grundsätzlich auf dem binären Prinzip (0, 1; bzw. strom-geschalteter, nicht geschalteter Zustand).

In Rechenzentren und Netzwerken zusammengefasste Rechner, Arbeitsplatzcomputer, Datenspeicher, Ausgabeeinheiten, Datenübertragungs- und Infrastruktur-Anlagen (z.B. Stromversorgung, Telefonverteiler, Klimatisierung etc.) benötigen für einen wirkungsvollen Schutz konzeptionell aufeinander abgestimmte bauliche, technische, organisatorische, personelle sowie versicherungstechnische Maßnahmen (Sicherheitskonzept).

Vernetzte EDV-Systeme (z.B. öffentliche Netze, Firmennetze oder lokale Anwendernetze) erfordern ganzheitliche Systembetrachtungen, klar definierte Systemabgrenzungen und Schnittstellen. Dabei steht der Schutz mittels hard- und softwareorientierter Maßnahmen vor unbefugten Zugriffen und Computer-Sabotage (z.B. durch Viren) im Vordergrund. Besondere Vorsicht ist beim Herunterladen von Dateien und Programmen aus öffentlich zugänglichen Netzen, wie dem Internet geboten. Aktuelle Virenschutzprogramme bieten einen gewissen, wenn auch nie hundertprozentigen Schutz.




Diese Seite wurde zuletzt am 13. April 2011 um 15:40 Uhr von Oliver Wege geändert. Basierend auf der Arbeit von Admin und HansPeter Preisig.

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