Bildverarbeitung

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Mit Bildverarbeitung bezeichnet man die Verarbeitung aller Daten, denen ein optisches Erfassungsverfahren im weitesten Sinn zugrunde liegt: Scannen = Abtastung von Bildvorlagen; Frame-Grabbing = Einlesen von Videobildern in Echtzeit, wobei das Auflösungsvermögen dieser Systeme extrem gesteigert worden ist (z.B. 2048 x 1024 Bildpunkte in S/W oder 1024 x 640 Bildpunkte mit Echtfarbendarstellung). Digitale Videobilder stehen dann für den Anwender zur Ausgabe auf verschiedenen Medien, zur Einbindung in Dokumentationen (DTP), zu Vergleichen (z.B. Zutrittskontrolle) und zur Fernübermittlung zur Verfügung. Wesentliches Merkmal der Bildverarbeitung ist die Anpassung der Dateninhalte an die dafür vorgesehene Anwendung, die durch einen Computer oder ein spezielles Gerät (Video-Prozessor) durchgeführt wird.

Siehe auch




Diese Seite wurde zuletzt am 15. Juni 2015 um 21:26 Uhr von Katharina Geutebrück geändert. Basierend auf der Arbeit von Admin und Hans Schilling.

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