Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

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Unter dem Eindruck der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA und der Jahrhundertflut an der Elbe im August 2002 wurde im Mai 2004 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums errichtet.

Die Katastrophenorganisation der öffentlichen Verwaltung mit dem auf den Verteidigungsfall bezogenen Zivilschutz des Bundes und dem Katastrophenschutz in Zeiten des Friedens in der Kompetenz der Länder wurde damit neu geordnet. Zur organisatorischen Absicherung wurde das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern eingerichtet.

Ein Themenblock des BBK ist der Schutz von Kritischen Infrastrukturen (KRITIS). Dazu finden ungefähr alle 2 Jahre entsprechende Übungen statt (LÜKEX).

Da zu den Kritischen Infrastrukturen auch die IT-Infrastrukturen gehören, befasst sich die LÜKEX 2011 bezüglich der IT-Sicherheit mit einer Kombination von zielgerichteten Angriffen unter gleichzeitiger Ausnutzung von IT-Schwachstellen und von möglichen gesamtstaatlichen/gesamtgesellschaftlichen Folgewirkungen. Die Vorbereitung dieser Übung erfolgt durch die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (Bestandteil des BBK).

Anschrift

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Provinzialstraße 93
53127 Bonn
Telefon: 022899-550-0
Telefax: 022899-550-1620
E-Mail: poststelle@bbk.bund.de
Internet: http://www.bbk.bund.de

Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 24. Oktober 2011 um 10:23 Uhr von Admin geändert. Basierend auf der Arbeit von Oliver Wege.

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