Überwachung

aus SecuPedia, der Plattform für Sicherheits-Informationen

Anzeige
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Begriff Überwachung wird sowohl im Zusammenhang mit der Brandmeldetechnik (z.B. Überwachungsfläche, Vollüberwachung) als auch mit anderen Gefahrenmeldetechniken (z.B. Überwachungsbereich) verwendet. Auch die Überwachung der Fertigung (z.B. Übereinstimmungszeichen-Verordnung) kann gemeint sein.

In der Einbruchmeldetechnik ist zwischen folgenden Überwachungsarten zu unterscheiden:

  • Raumüberwachung: Dreidimensionale Überwachung von Innenräumen ohne besondere Ausrichtung auf ein bestimmtes Objekt.
  • Fallenüberwachung: Überwachung von Bereichen, die der Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit betritt (z.B. durch Kontaktfallen an Türen, Tretmatten, Schranken)
  • Einzelobjektüberwachung: Direkte Überwachung einzelner Gegenstände.
  • Sabotageüberwachung: Für den Betreiber nicht abschaltbare Meldelinie, mit der Anlagenteile ständig auf unbefugten Eingriff überwacht werden. Jede Zustandsänderung muss für den Anlagenbetreiber, abhängig vom Schaltzustand der Anlage, optisch und akustisch erkennbar sein. Externalarm darf bei Einbruchmeldeanlagen im Schaltzustand "Unscharf" durch die Sabotageüberwachung nicht ausgelöst werden. (Definition nach dem Pflichtenkatalog der dt. Kriminalpolizei)


Siehe übergeordnete Stichworte


Siehe auch



Diese Seite wurde zuletzt am 9. Februar 2014 um 17:14 Uhr von Peter Hohl geändert. Basierend auf der Arbeit von Admin und Redaktion.

Anzeigen